Tischtennis und die Digitalisierung

Wir leben in einer Welt, in der die Digitalisierung langsam aber sicher zunehmend Bereiche unseres Lebens übernimmt. Video- und Casinospiele werden immer beliebter und mit Spielern aus aller Welt im Netz gespielt. Soziale Medien gestalten unsere Kommunikation und Informationsbeschaffung völlig neu. Die erweiterte Realität verändert so manch einen Raum und virtuelle Realität lässt uns sogar in völlig neue Welten treten. Auch Tischtennis bleibt von derartigen Entwicklungen natürlich nicht verschont, denn über die Zeit hat so manch eine Technologie auch die Welt unseres Lieblingssports verändert.

Es begann mit Pong

Es gilt als das allererste Videospiel, ging in die Geschichte ein und ist eigentlich Tischtennis. Das legendäre Videospiel Pong markierte den Start einer unaufhaltsamen Digitalisierung. 1972 von Atari ins Leben gerufen erreichten die sich bewegenden und steuerbaren Ping-Pong-Pixel weltweite Bekanntheit: Tischtennis war digitalisiert. Inzwischen ist die Digitalisierung in sämtliche Bereiche vorgedrungen. Videospiele höchster Qualität gehören längst zum Alltag und auch müssen Spieler gar nicht mehr ihr Haus verlassen. Mit Games wie Nintendo Wii Sports wird das Wohnzimmer schnell zum Tennisplatz und sogar ein Besuch im Casino, wo oftmals Spiele angeboten werden, die selten auch auf Konsolen gespielt werden können, ist nicht mehr nötig. Hier wird nämlich vor allem dank der neuen Live Casinos das Casino-Feeling mit echtem Croupier über den Livestream in die eigenen vier Wände gezaubert. Auf Webseiten wie www.casinojetzt.de.com findet man eine Auswahl der aktuell besten Online Casinos Deutschlands die unter anderem auch über diese Live-Angebote verfügen. Inzwischen ist auch die Welt des Tischtennis in zahlreichen Bereichen digitalisiert.

Die neue Art zu lernen

Die Art, Tischtennis zu lernen, wurde bereits grundlegend verändert. An Stelle von Lehrbüchern treten eBooks, statt DVDs helfen YouTube-Tutorials, und anstatt sich von jemandem analysieren zu lassen, filmt man sich mit dem Handy ganz einfach selbst. Wie wir bereits im Bericht von Viet Pham Tuan vorgestellt haben, hat sich die Art des Lernens beim Sport deutlich verändert. Digital Natives, wie sich die Generation nennt, die mit den modernen Technologien wie Internet, Laptops und Smartphones aufgewachsen sind, nutzen diese in verschiedenen Bereichen zum Training. Während zwar nichts am richtigen Üben vorbeiführt, helfen das Internet und die sozialen Medien jedoch immens, das Training effizienter zu gestalten und erlauben es den Spielern, auf endlose Informationen zuzugreifen.

Die smarte Tischplatte

Inzwischen geht es mit einer smarten Tischplatte jedoch noch einen Schritt weiter. So hat der Interaktionsdesigner Thomas Mayer aus Schwäbisch Gmünd 2017 eine interaktive Tischtennisplatte entwickelt, die beim Trainieren unterstützen soll. Mithilfe von unter anderem HD-Projektoren und Hochgeschwindigkeitskameras baute er ein interaktives Trainingssystem für Tischtennis. Wie auf www.heise.de nachzulesen, lassen sich damit zahlreiche Übungseinheiten oder auch Spielereien ermöglichen. Mithilfe des Projektors werden Tischtennis-Statistiken wie Geschwindigkeit und Flugbahn eingeblendet, zudem können Felder aufleuchten, die es beim Aufschlag zu treffen gilt und ähnliches. Der Ball wird beim Spielen in Echtzeit verfolgt, woraufhin die Datenvisualisierung Trainern und Spielern helfen soll, das Können zu verbessern. Auch in der Londoner Bar Bounce Ping Pong wird ein solcher Tisch bereits eingesetzt. Wohlgemerkt weniger zum Training, sondern mehr zum Spaß, denn das Spiel Wonderball mit der interaktiven Tischtennisplatte kann mit bis zu 20 Spielern gespielt werden.

Der Schlag in der virtuellen Realität

Die smarte Tischtennisplatte holt das virtuelle in diese Welt, doch mit der virtuellen Realität tritt der Spieler gänzlich in die dritte Dimension. Für die VR-Brille von Oculus Rift gibt es auf der Spielplattform store.steampowered.com beispielsweise das Game Eleven: Table Tennis VR zu kaufen, mit dem Tischtennisfans sogar ohne einen echten Tisch spielen können. Dank des VR-Headsets erscheint die Platte nämlich virtuell im eigenen Wohnzimmer. Entweder gegen eine clevere KI oder auch gegen andere Spieler im Netz kann man seiner Lieblingssportart spielen und üben. Die Physik im Spiel ist besonders realitätsnah, um eine naturgetreue Simulation beim Spielen zu ermöglichen. Da vergisst man beinahe, dass man sich bloß in der virtuellen Welt befindet.

Die Digitalisierung der heutigen Zeit macht auch vor dem Tischtennis keinen Halt. Während Video- und Casinospiele jeglicher Art bereits ins Internet Einzug erhalten, soziale Medien an Wichtigkeit gewinnen und die erweiterte und virtuelle Realitäten vermehrt eingesetzt werden, wird mit den neuen Technologien auch die Art Tischtennis zu lernen, zu üben und zu spielen zunehmend digitalisiert.

Deine Email Adresse wird nicht weitergegeben. Sie wird nur verwendet um einen Kommentar abzugeben.

*